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Water You Doing Inventar & Geld

Drei Taschen, keine physischen Geldbörsen mehr — wie Hotfix #2 Tragen und Ausgeben verändert hat.

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Inventar & Geld

Retail-Hotfix #2 („Hotfixes and New Inventory!“) ist die größte Komfortänderung seit dem Launch von Water You Doing?. Das persönliche Inventar springt von einem auf drei Slots, und Geld ist kein Physik-Prop mehr, den du über ein wippendes Deck schleppen musst. Dieser Leitfaden erklärt die neuen Regeln, was ältere Demo-Clips falsch zeigen und wie du Taschen, Bootslager und Docks kombinierst, ohne im Chaos zu ertrinken.

Zusammen mit Angeln, Shop und Ressourcen. Für den datierten Patch-Text siehe Updates.

Persönliches Inventar: 1 Slot → 3

Beim Launch hatte jeder Spieler nur einen Slot. Jeder Gang über Deck war Jonglage: Fisch in der Hand, Schrott am Boden, Werkzeug am Heck vergessen. Hotfix #2 erweitert auf drei Slots, hält Management aber relevant. Du kannst immer noch nicht den ganzen See einstecken — du hörst nur auf, bei jedem Eimer die halbe Run zu verlieren.

Gewohnheiten mit dreiSlots:

  1. Einen Notfall-Slot frei halten, wenn die Bilge steigt. Eine freie Hand für Eimer oder Holzflicker schlägt den dritten Glanzfisch.
  2. Rollen trennen. Kapitän hält Tool und Leuchtkugel; Angler die Fänge; Repair-Lead Holz/Schrott bereit.
  3. Bootslager bleibt König für Masse. Persönliche Slots sind Transit und Notfall, kein Warenlager.
  4. Abgelegte Items auf dem Boot speichern jetzt (derselbe Hotfix). Ein Haufen an Deck ist weniger beängstigend, aber verkeile Schrott nicht unter dem Ruder — Kollisionsbugs tun immer noch weh.
  5. Schwebende Drops wurden gefixt. Schwebt ein Item auf altem Footage über Deck, ist der Clip veraltet.

Spinnen- und Revive-Notizen desselben Patches: Die Spinne soll nur ihr Opfer töten, und Revive-Fixes dämpfen die Spirale „alle down, Taschen voll Müll“. Siehe Golden-Fish-Wiederbelebung und Gefahren.

Geld ist jetzt virtuell

Vor Hotfix #2 verhielt sich Geld wie ein physisches Objekt — Börsen, Outlines, Torzahlungen, die den richtigen Prop brauchten. Das brachte Replikationsbugs (Clients mit Doppelgeld), verlorene Börsen im Lager und frustrierende Schatzsuchen nur für eine Planke.

Hotfix #2 macht Geld zur virtuellen Währung, analog zu Reparaturmaterialien. Du musst keine physischen Geld-Items mehr tragen, lagern oder übers Boot schieben. Fischverkauf schreibt aufs Guthaben; Shops und Tore buchen davon ab. Die Fantasie „finde die Börse unter dem Fisch“ ist absichtlich tot.

Was das für Guides und Videos ändert:

  • Trailer- und Demo-Clips mit physischen Börsen sind historisch, nicht aktuelle UI.
  • Torzahlungen hängen nicht mehr am Finden einer Börsenwaage mitten in Panik (Demo-Hotfix-6-Kontext).
  • Client-Doppelgeld durch physische Replikation sollte weitgehend verschwinden; sieht ein Client noch falsches Guthaben, Relog und neu hosten.
  • Münzstrategie wird klarer: angeln → verkaufen → upgraden, ohne Inventarsteuer aufs Cash selbst.

Bootslager versus Taschen

Das Schiff hat weiter endliches Lager und Modulslots. Persönliche Erweiterung ersetzt keine Shop-Lager-Upgrades. Priorisiere:

  • Rumpfverstärkung und Harpunenkapazität vor Schnickschnack — siehe Shop.
  • Schiffslager-Erweiterung, wenn drei Taschen für lange Umwege nicht reichen.
  • Verkaufsrhythmus. Seltene Fische verdienen weiter einen Dockstopp; virtuelles Geld heißt nur, dass der Stopp um Fisch und Material geht, nicht um Börsenjagd.

Demo-Hotfix 4 senkte Fischverkaufspreise und machte Verkaufspunkte weniger pingelig. Diese Wirtschaft gilt weiter — virtuelles Geld bläht Fischwerte nicht auf.

Performance und Höhlen

Derselbe Hotfix liefert GPU/CPU-Arbeit für schwächere PCs und optimiert Storm Cave und Elevator Cave. Ruckelt die Inventar-UI nur dort, senke Grafik Richtung Medium (Demo-Hotfix-1-Default), bevor du die drei Slots beschuldigst.

Tutorials kommen

DiSolve räumt ein, dass Boot, Reparaturen, Items und Ziele noch untererklärt sind. Sie bauen zusätzliche Tutorials und klarere Ingame-Hinweise. Bis dahin ersetzen diese Seite und Erste Schritte das Briefing für neue Crews.

Schnellschleife nach Hotfix #2

  1. Angle mit freiem persönlichen Slot für den Fang.
  2. Verkaufe am Dock — Guthaben aktualisiert sich virtuell.
  3. Kaufe Rumpf- oder Harpunen-Upgrades ohne Börsensuche.
  4. Masse ins Bootslager; Flickmaterial in der Tasche, wenn Stürme kommen.
  5. Overflow nur bei Bedarf an Deck lassen — sollte nach Save bleiben.

Meisterst du die Schleife, will das Meer dich weiter killen — aber deine Taschen hören auf, den Job des Studios zu machen.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Schnelle Antworten auf die häufigsten Fragen.

Wie viele persönliche Inventarslots jetzt?

Drei seit Retail-Hotfix #2. Am Launch-Tag gab es nur einen. Steam aktualisieren, wenn du noch einen siehst.

Trage ich noch physisches Geld?

Nein. Hotfix #2 machte Geld zur virtuellen Währung wie Reparaturmaterial. Alte Börsen-Clips sind veraltet.

Speichern abgelegte Deck-Items?

Ja nach Hotfix #2. Sie sollen bleiben, und schwebende Drops wurden gefixt.

Stiegen Fischpreise mit virtuellem Geld?

Nein. Demo-Hotfix 4 hatte Verkaufspreise schon gesenkt. Virtuelles Geld entfernt den Börsen-Prop, nicht die WirtschaftsZahlen.